Pflegepräsenz als Gig-Economy
Team med-ipflege
Gut aufgehoben
Freitag, 15. März 2019
Gig-Economy - mit DRV-Dramatik verbundene freiberuflicher Pflegepräsenz
Pflegepräsenz als Gig-Economy
Hurra günstigere Rente. Ein Fanfarenstoß der DRV.
Dokumentiert im Blog vom 28. Dez. 2015
Dokumentiert im Blog vom 28. Dez. 2015
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http://www.global-painter.de/de/images/2017/new2/Money-Makes-The-World.png |
Um unbedingt Mißverständnisse zu vermeiden
beschrieb die DRV am 29. 04. 2014
das Fatum begünstigter Honorarkräften anhand
realisierten Nachverbeitragungen
in Höhe der Auftragsvergütung.
Irgendwie prima
trotz pechsschwarzen Touch:
erst am 16 Dez. 2021 hat die DRV
(nach Klage beim SG Duisburg)
diese Nachverbeitragung auf den
Rentenverlauf berücksichtigt.
(nach Klage beim SG Duisburg)
diese Nachverbeitragung auf den
Rentenverlauf berücksichtigt.
Gig-Economy - das Sozialdrama freiberuflicher Pflegepräsenz
Pflegepräsenz als Gig-Economy
Seit 2007 mischen wir die Gesundheitsmarkt auf.
Professionelle Pflegeservice als ICH-AG.
In Oberhausen eine Institution:
Institutionsnr. 4662516768
Online unter 24 Stunden non-stop erreichbar
pflegemanufaktur@gmail.com
Tel. 01575 292 555 0
Sanderstr. 15
46045 OB
46045 OB
die sich prägnant
als Care-Craftsman
selbst einbringt.
Prägnanter Pflege - mit klarer Ansage:
wer damit in der Realität
nicht umgehen kann,
hat mit die Wirklichkeit ein Problem;
denn real zu sein bedeutet
von Geheimnissen umgeben zu sein.
(nach James Joyce - Autor des Finnegals Wake)
Donnerstag, 7. Februar 2019
Symbolanalytischer Pflegepräsenz in der Gig-Economy
Pflegenotstand und ihre Lösungen.
Ja natürlich gibt es Redebedarf -Pflege liegt hier und da auf den Boden.Ja und professionell Pflegekonferenzen starten kann Sinn stiften.Gut - reden wir darüber.Besser, wir denken darüber nach.
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| Sigfried Giesion - Architekturhistoriker, Wegbereiter der Moderne (1888 - 1968) |
Noch besserKompetenzen entwickeln statt Konferenzen abwickeln.Pflegepräsenz entwickeln für Gig-Economy.Programm und Entwurf in eBook Format.
Der Jump wohnt ein Element inne.
Nach Barthes, "Mythen des Alltags"
wären diese Sprünge das Leistungsprofil eines Erzengels würdig.
Der normaler Form des Alltags stellt
gewissermaßen ein physischen, moralischen
und intellektuellen Zustand dar
bei der nichts besonderes zu erkennen ist;
alles geht seinen geregelten Lauf.
Der JUMP ist >ein veritabler elektischen Stromstoß,
der manche Götterlieblinge durchzuckt
und sie übermenschliche Taten vollbringen lässt.
Pflegepflichtige Personen empfangen
diese besondere elektische Energie
aus gelegentliche Verkehr mit den Göttern;
manchmal ist der Leidende geradezu besessen
von einen Furor Heroes (Oster).
Dann leistet er oder sie in sein jeweilige
Mikrokosmos Erstaunliches;
manchmal verlassen ihm
diese Gehirrnflüssterer (Dutton),
dann erlahmt der JUMP und dem Mensch
in sein Mikroraum des Bettes
gelingt nichts mehr richtig
(nach Marc Augé: "Lob des Fahrrads" München, 2017, S 48 ff.).
Grau die Theorie - Bunt das Leben:
Montag, 28. Dezember 2015
Mittwoch, 20. August 2014
3000 Taxen fahren in Berlin schwarz
Schwarze Taxis - statt cremefarben beige oder knallig gelb - eine neue Mode?
Ich stelle mir schon ein Fuhrpark pechschwarze Taxis vor Augen.
Eine Konvoi für Wacken-Fans? Kutschen für Heavy-Metal Hörer? Mobile Konzertsäle? Noble Diplomatenkutschen? Edel betuchte Managerkarossen? Black-is-beautiful-Promischlitten?
Schwarz, so echt dunkel wie die Bilder von Michael Wutz. Aktuell inmitten einer surrealen Spaziergang im Kunstwerk Nussdorf präsentiert als Hängung #12.
Sehenswert sind seine Bilder bei der Ausstellung "Weltenträume".
Grau gruselig duster wie van Goghs Bilder in seiner Holländische Periode.
Reizend, aufreizend und hinreißend.

3000 schwarze Taxen? Nein nichts wirklich Neues mit spektakulärer Berliner Finsternis.
Keine Kopien Londoner Taxi Cabs.
Dafür Protagonisten für die Firma Uber
Warum ist die Taxi-App UBER nicht zu stoppen? fragt sich die Bildzeitung heute am 20. August 2014 ohne auf des Dudels Kern einzugehen: wenn bei 7.800 Taxilizenzen in Berlin 3000 Taxis ohne Lizenz fahren - also "Schwarz" dann gibt es keine bessere Prediger im schwarzen Talar auf der Kanzel um die Botschaft "Freie Fahrt für UBER für Alle" heraus zu posaunen als eben die Taxibranche selbst.
Signalisiert sie doch signifikant dass kundenfreundliche Mobilität im Dienstleistungsektor mehr Haken und Ösen hat wie ein Korsett im Biedermeierzeitalter.
Ein Sinnbild für freiberufliche Pflege: "Hängeparie Pflege" titelt das Handelsblatt ebenfalls am 20.08.14 zutreffend."Von einem Pflegenotstand in Deutschland will Friedhelm Fiedler nichts hören. „Das können wir so nicht stehen lassen, denn das würde ja implizieren, dass wir eine schlechte Pflege hätten“, sagte der Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Pflege."
Schwarzarbeit "Billig und Bequem" wird behutsam ausgeklammert wenn aktuelle Datensätze publiziert werden. Die SPD veröffentlichte schon 2012 "konkrete Zahlen und harte Fakten" und benennt die Anzahl der Pflegekräfte in der Altenpflege mit rund 900.000 Beschäftigte. Dagegen steht ein Zahl von unfassbare 400.000 "schwarz" Beschäftigte in der Pflege lt. www.evangelisch.de Die immense Zahl wurde ungeschönt am 20. Februar 2014 veröffentlicht: "Schwarzarbeit ist in der häuslichen Pflege an der Tagesordnung"
<Schlimmer> wie bei UBER-Taxis ist es bei der Mobile PFLEGE
- aber schlimm? Schwarz?
<Smarter> denn hier ist ein weites Feld, weiß zur Ernte für kreative Freiberufler.
Wem nix einfällt fällt früher oder später aus, aber Micro-Entrepreneure, die sich inventiv formieren, Risiken angehen und sich einsetzten als Kümmerer für Kunden, geben gelingende Pflege ein Gesicht ohne finstern Blick vorher und nachher. Überall wie Uber.
Nichts ist unmöglich, ja, das Unmögliche ist sogar das Einfachste, oder,
wie der Dirigent Daniel Barenboim mutiger Wagnis umreißt:
Ich stelle mir schon ein Fuhrpark pechschwarze Taxis vor Augen.
Eine Konvoi für Wacken-Fans? Kutschen für Heavy-Metal Hörer? Mobile Konzertsäle? Noble Diplomatenkutschen? Edel betuchte Managerkarossen? Black-is-beautiful-Promischlitten?
| Screenshot http://resources.woodlands-junior.kent.sch.uk/customs/questions/london/transport.htm |
Sehenswert sind seine Bilder bei der Ausstellung "Weltenträume".
Grau gruselig duster wie van Goghs Bilder in seiner Holländische Periode.
Reizend, aufreizend und hinreißend.

3000 schwarze Taxen? Nein nichts wirklich Neues mit spektakulärer Berliner Finsternis.
Keine Kopien Londoner Taxi Cabs.
Dafür Protagonisten für die Firma Uber Warum ist die Taxi-App UBER nicht zu stoppen? fragt sich die Bildzeitung heute am 20. August 2014 ohne auf des Dudels Kern einzugehen: wenn bei 7.800 Taxilizenzen in Berlin 3000 Taxis ohne Lizenz fahren - also "Schwarz" dann gibt es keine bessere Prediger im schwarzen Talar auf der Kanzel um die Botschaft "Freie Fahrt für UBER für Alle" heraus zu posaunen als eben die Taxibranche selbst.
Signalisiert sie doch signifikant dass kundenfreundliche Mobilität im Dienstleistungsektor mehr Haken und Ösen hat wie ein Korsett im Biedermeierzeitalter.
Ein Sinnbild für freiberufliche Pflege: "Hängeparie Pflege" titelt das Handelsblatt ebenfalls am 20.08.14 zutreffend."Von einem Pflegenotstand in Deutschland will Friedhelm Fiedler nichts hören. „Das können wir so nicht stehen lassen, denn das würde ja implizieren, dass wir eine schlechte Pflege hätten“, sagte der Vizepräsident des Arbeitgeberverbandes Pflege."
Schwarzarbeit "Billig und Bequem" wird behutsam ausgeklammert wenn aktuelle Datensätze publiziert werden. Die SPD veröffentlichte schon 2012 "konkrete Zahlen und harte Fakten" und benennt die Anzahl der Pflegekräfte in der Altenpflege mit rund 900.000 Beschäftigte. Dagegen steht ein Zahl von unfassbare 400.000 "schwarz" Beschäftigte in der Pflege lt. www.evangelisch.de Die immense Zahl wurde ungeschönt am 20. Februar 2014 veröffentlicht: "Schwarzarbeit ist in der häuslichen Pflege an der Tagesordnung"
<Schlimmer> wie bei UBER-Taxis ist es bei der Mobile PFLEGE
- aber schlimm? Schwarz?
<Smarter> denn hier ist ein weites Feld, weiß zur Ernte für kreative Freiberufler.
Wem nix einfällt fällt früher oder später aus, aber Micro-Entrepreneure, die sich inventiv formieren, Risiken angehen und sich einsetzten als Kümmerer für Kunden, geben gelingende Pflege ein Gesicht ohne finstern Blick vorher und nachher. Überall wie Uber.
Nichts ist unmöglich, ja, das Unmögliche ist sogar das Einfachste, oder,
wie der Dirigent Daniel Barenboim mutiger Wagnis umreißt:
"Das Unmögliche ist leichter als das Schwierige,
denn an das Unmögliche sind keine Erwartungen geknüpft."
Donnerstag, 3. Juli 2014
Hitchbot und Co - nur keine Panik auf der ambulante Tour durch pflegerischen Galaxien
Funktional karg, eng und blass, so stellt sich die moderen Bau-Kultur im Bauhaus dar. Jeweils als quadratisches praktisches Destillat einer reiner Bruttogeschossflächebetrachtung. Das Gropiuszimmer zum 90 Jubiläum vom Bauhaus zeigt das perfekt: es hat Stil, es hat was was sonst so nicht zu haben ist und ist eine absolut guter Mischung von Schickymicky die zum Anschauen einlädt und zum Verweilen abschreckt.
Pflege repräsentiert eine streßbelastete Job, die auf der Streßskala 1 - 10 den drittschlechteste Wert erhält in Punkto Depressionsgefährdung. Aufgezeichnet von der US-Uni Cincinatti.
Kehrseite, wenn über der phänomenologisch austarierten Horizont die Erwartungen sich so grenzenlos übersteigern wie bei Fußballweltmeisterschaften.
| Schreenschot http://www.awmagazin.de/wohnen/wohnreportagen/artikel/haus-w-33-von-walter-gropius |
Nüchtern und spartanisch eingerichtet erfüllt es bestens jeder art von zweckgemäßer Raumnutzung. Wohnqualität ist hier so flauschig weich und warm wie es der perfekte Linoleumboden unter der Fußsohle einer schöne Frau sich nur anfühlen kann.
| Screenshot http://www.welt.de/reise/deutschland/article127980450/Einblicke-in-das-Bauhaus-und-die-Meisterhaeuser.html |
Es stellt sich die Frage: muss der Flair von Funktionalität, die im Bereich der Pflege jedes Zimmer mit Wimperschlag zur Micro-Klinik umfunktionieren könnte, bevölkert werden mit den Prototyp einer blassierte, stereotypisch uniformierter iRobot als technologisches Pendant?
Denkste - nichts weniger ist der Fall. Was Douglas Adams präfiguriert aufs trefflichste in sein "Per Anhalter durch den Galaxis" kunterbunt und im wahrsten Sinne merk-würdig ersann, komplettiert mit Apple's Siri (oder war es umgekehrt? Apple's Siri als Douglas Adams 'Clon'?) stellte Oskar Schlemmer mit sein Triadisches Ballet schon in den 20er Jahre durch tänzerische Mathematik in den Schatten.
![]() |
| Die Frage aller Fragen: Handshake mit ein Polit-Roboter oder auf Tuchfühlung mit einer Pflege-Roboter? Screenshot http://www.theredmenmovie.com/2014/03/check-out-this-weedy-robot-with-giant.html |
Pflege manifestiert sich als Tanz auf der schmalen Krater einer brodelnder Vulkan. Wie die Ausführungen des Tradische Ballet restlos ausverkauft, so ist Pflege "Eine Schwere, die man tragen muss" und ist der Markt für Akteure restlos leergefegt.
'Pflege am Boden' kann als Synonym dafür gelten kann, dass ein Missverhältnis besteht zwischen enorme Nachfrage und mageres Angebot. Man ist in bunte Korsettagen eingewickelt, mit Phantastische Standards an ableisten von kringelige Pirouetten eingebunden und trotzdem macht der Beruf spaß - vermittelt mit quirligen Schritt auf der gepflegte Bühne Sinn und Lebensfreude.
Geradezu typisch ging es mir persönlich. In Stuttgart sah ich vor Jahren in der Staatsgalerie Schlemmers seltsame Gestalten und fand sie auch nur seltsam. Erst jetzt, auf dem zweiten Blick - im Dialog mit der Bauhaus-Architektur - fiel mir ihre Symbolik auf: das irreale als Verweis auf die surreale Wirklichkeit.
Noch gewinnt die intrinische Frage "Warum tust du das" der Oberhand über das mechanisches Abfragen:"Was machst du da?" Noch oszilliert etwas mit, von der Eigenwert des Berufes, als 'Selfbranding' die jeder Form einer schematisierenden Automatismus abhold ist. Das vermittelte Prädikat 'Gut aufgehoben' hat noch das Primat über 'Gut verdient' - und das ist Gut so.
"Ich mag es, dass es Dinge gibt die ich nicht mag" - sagte die Modeschöpferin Isabel Marant. Es spiegelt eine innere Gestelltheit, die im bunten, kreativen, pflegerischen Beruf ihr Pendant hat - wenn auch klitzeklein anders gezeichnet und koloriert.
'Pflege am Boden' kann als Synonym dafür gelten kann, dass ein Missverhältnis besteht zwischen enorme Nachfrage und mageres Angebot. Man ist in bunte Korsettagen eingewickelt, mit Phantastische Standards an ableisten von kringelige Pirouetten eingebunden und trotzdem macht der Beruf spaß - vermittelt mit quirligen Schritt auf der gepflegte Bühne Sinn und Lebensfreude.
Geradezu typisch ging es mir persönlich. In Stuttgart sah ich vor Jahren in der Staatsgalerie Schlemmers seltsame Gestalten und fand sie auch nur seltsam. Erst jetzt, auf dem zweiten Blick - im Dialog mit der Bauhaus-Architektur - fiel mir ihre Symbolik auf: das irreale als Verweis auf die surreale Wirklichkeit.
Noch gewinnt die intrinische Frage "Warum tust du das" der Oberhand über das mechanisches Abfragen:"Was machst du da?" Noch oszilliert etwas mit, von der Eigenwert des Berufes, als 'Selfbranding' die jeder Form einer schematisierenden Automatismus abhold ist. Das vermittelte Prädikat 'Gut aufgehoben' hat noch das Primat über 'Gut verdient' - und das ist Gut so.
"Ich mag es, dass es Dinge gibt die ich nicht mag" - sagte die Modeschöpferin Isabel Marant. Es spiegelt eine innere Gestelltheit, die im bunten, kreativen, pflegerischen Beruf ihr Pendant hat - wenn auch klitzeklein anders gezeichnet und koloriert.
Pflege ist stets eine Abschattung kommunikativer Prozesse - und Kommunikation ist nie einfach. Social Media für Unternehmen zu beschreiben kommt nicht ohne 384 DIN-A4 Seiten aus. Dabei transformiert es nur Wissen.
Fehlt, rein praktisch betrachtet, eine vitalisierende Ausformung zu eine kapable Theorie der kommunikative Handlungen wären wir tatsächlich bald angewiesen auf blassweise Roboter. Aufgepeppt mit Pepper.
Pfiffig spult Pepper unermüdlich seine rein mechanische Programme ab inmitten teils mit kunterbunte Kleckse aufgehübschte Kliniken, deren Seelenlosigkeit noch gesteigert wird durch seelentröstenden Automaten. Übrigens erfolgreich, wenn man Journalisten glauben schenken darf, beispielsweise mit Paro (für schlappe 4.799,00 € zuzüglich 19 % MwSt. für 2,5 KG Roboter) und Palro.
Hitchbot, ein Roboter der aktuell als Anhalter durch Kanada reist - und innerhalb nur 3 Wochen am Ziel war - wirft als Kommunikator auf der Beifahrersitz sogar eine Frage auf, die bisher so noch nie wirklich aufkam: Kann ein Roboter den Menschen vertrauen?
Der Artikel über Hitchbot inspirierte mich, panikfrei und ohne Handtuch Douglas Adams Fiktionslektüre zu lesen.
Fazit: die unendliche Strecke dahin, an zu kommen im Morus 'Utopia' oder Andreae's Christianopolis, um dann zu erleben, dass Roboter die bessere Menschen werden, verkürzt sich um mehrere sportliche Ellenlängen.
Und es bleibt spannend wie das Viertelfinale im Fußball WM:
Bis dahin, dass Automaten den Pflege-Job machen, kennzeichnen unsre jetzige Pflegeleistungen das expressive nutzen von echter Kommunikation als Vehikel um Mehrwert at bedsite zu vermitteln. Das verhindert das Kalkül bei instrumental erbrachte Sachleistungen im BWL-Modus bei 1:1 transferierte Leistungen. Niemand unterm Strich zu ein Empfänger von Bedarfsleistungen reduziert zu ein mathematisches Problem.
Gute Pflege bietet mehr - weil im Einzelfall und individuell, situativ, zeitlich, örtlich und personenzentriert jede Handlung angepasst wird an die gegebene Möglichkeiten. Das verleiht Pflege ihre Farbigkeit und künstlerischen Präsenz.
So wenig wie ein Weltformel im book of knowledge gefunden läßt sich kein ToE-Pflegehandbuch im Format eines Tick Trick Track guide book finden.
Auch das macht Pflege spannend und - wer am falschen Ort am falschen Platz - brandgefährlich. "Mache mich Gesund oder ich bringe Dich um" ist lt. FAZ vom 24. Juni 2014 ein Phänomen im globalen Dorf.
Es repräsentiert eine streßbelastete Job, die auf der Streßskala 1 - 10 den drittschlechteste Wert erhält in Punkto Depressionsgefährdung. Aufgezeichnet von der US Uni Cincinatti.
Übrigens: bei der Berufsranking belegen Pflegekräfte der zweitbesten Platzierung!
Von 100 % der Befragten mit 91 % positiv wert geschätzt. Knapp unterhalb der Spitzenreiter: der Feuerwehrmann. Mit 95 % absolut Spitze als Held des Alltags. Schlusslicht: der Versicherervertreter scort auf der Index mit nur 11 % Punkte und verfehlt so schon in der Vorrunde die Qualifikation zur Achtelfinale um 1,5 Punkten.
Fehlt, rein praktisch betrachtet, eine vitalisierende Ausformung zu eine kapable Theorie der kommunikative Handlungen wären wir tatsächlich bald angewiesen auf blassweise Roboter. Aufgepeppt mit Pepper.
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| Screenshot http://www.blokkmedia.com/hirek/egy-stoppolo-robot/ |
Der Artikel über Hitchbot inspirierte mich, panikfrei und ohne Handtuch Douglas Adams Fiktionslektüre zu lesen.
| Gedacht als Kunstwerk Screenshot http://www.bild.de/digital/multimedia/roboter/hitchbot-ist-angekommen-37353210.bild.html |
Fazit: die unendliche Strecke dahin, an zu kommen im Morus 'Utopia' oder Andreae's Christianopolis, um dann zu erleben, dass Roboter die bessere Menschen werden, verkürzt sich um mehrere sportliche Ellenlängen.
Und es bleibt spannend wie das Viertelfinale im Fußball WM:
Bis dahin, dass Automaten den Pflege-Job machen, kennzeichnen unsre jetzige Pflegeleistungen das expressive nutzen von echter Kommunikation als Vehikel um Mehrwert at bedsite zu vermitteln. Das verhindert das Kalkül bei instrumental erbrachte Sachleistungen im BWL-Modus bei 1:1 transferierte Leistungen. Niemand unterm Strich zu ein Empfänger von Bedarfsleistungen reduziert zu ein mathematisches Problem.
Gute Pflege bietet mehr - weil im Einzelfall und individuell, situativ, zeitlich, örtlich und personenzentriert jede Handlung angepasst wird an die gegebene Möglichkeiten. Das verleiht Pflege ihre Farbigkeit und künstlerischen Präsenz.
So wenig wie ein Weltformel im book of knowledge gefunden läßt sich kein ToE-Pflegehandbuch im Format eines Tick Trick Track guide book finden.
Auch das macht Pflege spannend und - wer am falschen Ort am falschen Platz - brandgefährlich. "Mache mich Gesund oder ich bringe Dich um" ist lt. FAZ vom 24. Juni 2014 ein Phänomen im globalen Dorf.
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| Screenshot www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/chinas-gesundheitssystem-mach-mich-gesund-oder-ich-bringe-dich-um |
Das ist die Kehrseite. Sie kommt dann zutage wenn über der phänomenologisch austarierten Horizont die Erwartungen sich grenzenlos übersteigern.
Pflege kann Meta-Erwartungen im Einzelfall genau so gut erfüllen wie kollektive Erwartungen bei der Fußball-WM. Irgendwie schade, das nicht jeder teilnehmende Nation bei den Fußball-WM Weltmeister wird,
- oder -
wie sagte es Isabel Marent via gregey.com so passend wie pointiert:
"Ich mag, dass es Dinge gibt, die ich nicht mag."

Pflege kann Meta-Erwartungen im Einzelfall genau so gut erfüllen wie kollektive Erwartungen bei der Fußball-WM. Irgendwie schade, das nicht jeder teilnehmende Nation bei den Fußball-WM Weltmeister wird,
- oder -
wie sagte es Isabel Marent via gregey.com so passend wie pointiert:
"Ich mag, dass es Dinge gibt, die ich nicht mag."
Von 100 % der Befragten mit 91 % positiv wert geschätzt. Knapp unterhalb der Spitzenreiter: der Feuerwehrmann. Mit 95 % absolut Spitze als Held des Alltags. Schlusslicht: der Versicherervertreter scort auf der Index mit nur 11 % Punkte und verfehlt so schon in der Vorrunde die Qualifikation zur Achtelfinale um 1,5 Punkten.
Kehrseite, wenn über der phänomenologisch austarierten Horizont die Erwartungen sich so grenzenlos übersteigern wie bei Fußballweltmeisterschaften.
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